Montag, 21. Oktober 2013

Rauchmelder und Brandmelder


Brandmelder bzw. Rauchmelder können Leben retten!


Wohnungsbrände gehören zum Alltag in Deutschland. Fast täglich kommen Menschen bei Bränden ums Leben oder tragen schwerwiegende Verletzungen davon. Die Installation von Rauchmeldern oder Brandmeldern hilft dabei, Menschen vor den tragischen Konsequenzen, die ein Wohnungsbrand mit sich bringen kann, zu bewahren.

Doch gerade, wenn es darum geht, vor Bränden zu warnen, gibt es verschiedene technische Geräte, die sich in ihrer Funktionsweise deutlich unterscheiden.

Rauchgasmelder bzw. Brandgasmelder


Ein Gerät, das gerade in generell rauchigen, warmen  und staubigen Räumen zum Einsatz kommt, ist der Rauchgasmelder bzw. Brandgasmelder. Er wird hier eingesetzt, da in Räumlichkeiten mit diesen Voraussetzungen Rauchwarnmelder und Wärmemelder versagen würden.

Die Rauchgasmelder bzw. Brandgasmelder messen die Konzentration von Kohlenstoffdioxid bzw. Kohlenstoffmonoxid in der Luft. 

Brandmelder 

In regulären Wohnräumen allerdings, kommen diese Melder nicht zum Einsatz. Hier werden Brandmelder genutzt. Brandmelder melden, sobald ein Brand entsteht. Hier handelt es sich in der Regel um automatische Brandmelder. Sie registrieren einen Brand aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften. 

Die im Augenblick gängigste Form sind dabei die photoelektrischen bzw. optischen Brandmelder. Optische Brandmelder sind vor allem bevorzugt anzuwenden, wenn mit einem Schwefelbrand zu rechnen ist.

Auch sogenannte Ionisationsrauchmelder können alternativ zum Einsatz kommen. Die Ionisationsrauchmelder arbeiten mit einem Strahler, der bereits kleinste Rauchpartikel in der Luft erkennt und umgehend Alarm schlägt. Ein großer Nachteil der Ionisationsrauchmelder ist, dass sie mit einem radioaktiven Strahler arbeiten. Sie werden daher in Deutschland kaum noch eingesetzt.

Welcher Brandmelder ist für den Einsatz in Schlafräumen am besten geeignet? 

Für den Einsatz in Kinderzimmern und anderen Schlafräumen eignen sich am besten optische Brandmelder. Durch ihre Funktionsweise ist eine Störung durch einen Fehlalarm so gut wie ausgeschlossen. Sie sind außerdem relativ günstig in der Anschaffung. Zahlreiche Markenhersteller bieten optische Rauchmelder für den Einsatz in Wohn- und Schlafräumen an wie Obo Bettermann oder auch Gira, um nur zwei Beispiele zu nennen. 

Funk Rauchmelder 

Sinnvoll ist auch die Anschaffung von Funk-Rauchmeldern. Im Falle eines Brandes wird der Alarm nicht nur an einem Gerät ausgelöst, sondern an allen angeschlossenen Geräten. So wird zum Beispiel schnell bei einem Brand im Kinderzimmer auch der Funk Brandmelder zum Beispiel im Elternschlafzimmer Alarm schlagen. Ein schnelleres Handeln ist damit sichergestellt.

Mittwoch, 25. September 2013

Die Elektroinstallation selber machen


Die Elektroinstallation selber machen - wichtige Tipps


Um Geld einzusparen, denken viele Häuslebauer daran, die Elektroinstallation selbst zu tätigen. Allerdings sind bei diesem Vorhaben einige wichtige Aspekte zu beachten, welche wir Ihnen hier kurz darlegen möchten.

Wichtig ist es zu betonen, dass alle Arbeiten am 230/400V Netz nur von einem Fachunternehmen durchgeführt werden dürfen. Sollte es zu Unfällen oder Problemen kommen, aufgrund von Fehlern die bei der selbst durchgeführten Elektroinstallation geschehen sind, dann kann dies nicht nur zu rechtlichen Problemen führen, sondern auch zum Erlöschen des Versicherungsschutzes führen.

Elektroinstallation selber machen - Die wichtigsten Punkte zusammengefasst


Zunächst ist es wichtig, dass man jeden Raum im Eigenheim mit einer eigens dafür vorgesehenen Zuleitung, welche hierbei aber extra abgesichert ist, versorgt. Diese Vorgehensweise bietet Ihnen gleich mehrere Vorteile, zum einen wird eine extrem hohe Belastung des Stroms verhindert. Zum anderen wird ein hoher Stromverbrauch vermieden. Bedenken Sie bitte, dass im Haushalt viele Geräte, wie beispielsweise der Geschirrspüler, die Waschmaschine oder auch der Kühlschrank zum Einsatz kommen, gerade solche elektrischen Geräte sollten gesondert mit einer Zuleitung abgesichert sein. Hierzu wird ein sogenannter Leitungsschutzschalter in Betrieb genommen.

Sehen Sie für Ihre Zimmer, wie das Kinderzimmer, Wohnzimmer, Gästezimmer, Küche oder Büro Telefonanschlüsse sowie Antennenschlüsse vor. Auch wenn Sie einen Anschluss hierbei nicht benötigen sollten, haben Sie den Vorteil, dass dennoch genügend Leerdosen vorhanden sind. Legen Sie diese Leerdosen ebenfalls separat an und beachten die Installation einer Doppelsteckdose.

Elektroinstallation selber machen - Weitere wichtige Punkte


Für Ihre elektrischen Geräte, welche über einen hohen Wert verfügen, sollte ein Schutz mittels eines Überspannungsschutzes erfolgen. Hierbei reicht eine herkömmliche Mehrfachsteckdose mit einem Schalter leider nicht aus. Wenn Sie die Elektroinstallation selber machen möchten, dann sollten auch diese Steckdosen mit einer eigens dafür vorgesehenen Zuleitung versehen werden. Sichern sie diese über einen Überspannungsschutz ab und betreiben empfindliche Geräte, wie beispielsweise der Laptop über eine zusätzliche Mehrfachsteckdosenleiste.

Bei Ihrer selbst durchgeführten Elektroinstallation ist es zudem wichtig, dass Sie alles mittels Unterputz durchführen und in Rohre verlegen. Später lasse sich dadurch die Leitungen ohne Probleme austauschen und ebenso Schaltungen hinzufügen. Bedenken Sie weiterhin, dass mindestens 1 FI-Schutzschalter pro Stockwerk eingeplant werden sollte. Zudem sollten Steckdosen mit einem Kinderschutz versehen werden, wenn sich kleine Kinder im Haus befinden.

Montag, 23. September 2013

OBO Bettermann Brandschutz


Obo Bettermann Brandschutz: er kann Leben retten

Der Brandschutz ist in einem Gebäude einfach ein Muss, da er Leben retten kann. Es ist hierbei durch die baulichen Maßnahmen möglich, dass die lebensnotwendigen Rettungswege freigehalten werden können. Der Feuerwehr bleiben dadurch die wichtigen entscheidenden Sekunden beziehungsweise Minuten, um Menschenleben aus einem brennenden Gebäude zu retten. Gerade in großen Gebäuden, wie Bürogebäude oder andere öffentliche Einrichtungen, sollte ein Obo Bettermann Brandschutz angebracht werden.

 

Was leistet der Obo Bettermann Brandschutz?

Zum einen erfüllt der Obo Bettermann Brandschutz alle schützenden Ziele, wie beispielsweise die Übertragungsverhinderung von Rauch und Feuer mit dem eingebauten Abschottungssystem. Weiterhin wird eine sichere Nutzbarkeit von Rettungs- sowie Fluchtwegen ermöglicht, da spezielle Brandschutzkanäle und Kabelverlegesysteme integriert werden. Ebenso erfolgt beim Obo Bettermann Brandschutz eine Anbringung von einem Funktionserhaltssystem. Die Firma Obo Bettermann bietet somit perfekte Lösungen für alle Anforderungen im Bereich Brandschutz.

 

Was zeichnet ein Obo Bettermann Brandschutz aus? 

Zunächst entspricht der Obo Bettermann Brandschutz den strengen Zulassungs- sowie Prüfkriterien. Die Brandschutzsysteme der Firma Obo werden zudem einer Brandprüfung unterzogen, und erst, wenn alle Prüfungen erfolgreich abgeschlossen wurden, wird ein Verwendbarkeitsnachweis erstellt. Beispielsweise ist es das bauaufsichtliche Prüfzeugnis oder die bauaufsichtliche Zulassung sowie die europäische technische Zulassung. Der Käufer kann somit zu 100 Prozent sicher sein, dass sein Obo Bettermann Brandschutz alle Kriterien erfüllt.

Die Firma Obo Bettermann überzeugt somit mit einer exzellenten Qualität und hervorragenden Sicherheit, was sicherlich gerade beim Einbau eines Brandschutzes von großer Bedeutung ist. Vor dem Kauf eines Obo Bettermann Brandschutzes wäre es jedoch wichtig, sich vorab genau über die Bauweise und über das entsprechende Brandschutzsystem zu informieren, also eine detaillierte Beratung ist hierbei einfach vonnöten. 
Wie bereits erwähnt, sind beim Einbau des Brandschutzes viele wichtige Faktoren zu beachten, um wirklich dem gesetzlichen Standard beziehungsweise den wichtigen Brandschutzbestimmungen gerecht zu werden. Nehmen Sie auf jeden Fall eine Beratung in Anspruch.

Donnerstag, 12. September 2013

Die Gegensprechanlagen von Siedle überzeugen mit Modernität



Die Firma Siedle ist bekannt für seine hochwertigen Türsprechanlagen. Siedle bietet für jede Wohnsituation Lösungen zu der Gebäudekommunikation an. Neben zahlreichen Beleuchtungssystemen und Briefkästen können sich die Kunden an der Gegensprechanlage Siedle erfreuen. 

Alle angebotenen Produkte dieses Unternehmen verfügen über den neuesten Stand der modernen Technik und können daher über die aktuelle Netzwerktechnik perfekt miteinander verknüpft werden. 

Der Markt bietet eine große Auswahl an Siedle Türsprech-Systemen


Im Bereich der Gegensprechanlage Siedle finden wir eine große Auswahl und so gibt es beispielsweise Innenstationen, Türstationen und eine Gegensprechanlage Siede mit Video-Kamera oder ohne. Bei den Innenstationen von Siedle kann man zwischen einer kabelgebundenen Variante und zwischen einer Freisprecheinrichtung wählen. 

Weiterhin gibt es eine Gegensprechanlage Siedle in den unterschiedlichsten Farben und Formen, sodass einfach für jede Geschmacksrichtung das passende Modell dabei sein wird.

Die Komplett-Sets von Siedle Sprechanlagen sind am beliebtesten und diese Sets umfassen unter anderem eine jeweilige Anzahl von Innenstationen sowie Außenstationen. Sie eignen sich ideal für die Anbringung in Wohnungen, Mehrfamilienhäusern, Einfamilienhäusern und in Miethäusern.

Wie ist eine Gegensprechanlage Siedle aufgebaut?


Die Gegensprechanlage Siedle kann beispielsweise mit zwei Haustelefonen und zwei Knöpfen versehen sein, daher eignet sich dieses Modell perfekt für ein Zweifamilienhaus. Eine Gegensprechanlage Siedle verfügt weiterhin über eine Kamera und die Montage erfolgt auf dem Putz. Hier sind bei Wunsch die Tasten beleuchtet, sodass hierbei die Möglichkeit besteht, dass die Haustelefone eigenständig angeklingelt werden können.
Daneben kann bei einer Gegensprechanlage Siedle das Anschließen an das System ermöglicht werden. 

Die standardisierte Variante dieser Sprechanlage erfolgt in einem Brillantsilber Ton und überzeugt mit der robusten Eigenschaft. Das Unternehmen Siedle bietet insgesamt Türsprech-Lösungen an, die ohne viel drum herum überzeugen können. Die Preise der Türsprechanlagen sind erschwinglich und zudem können die Anlagen jederzeit ohne Problem mit zusätzlichen Sprecheinheiten für den inneren sowie äußeren Bereich ergänzt werden, gerne auch mit anderen Produkten von Siedle verbinden.

Donnerstag, 25. Juli 2013

OBO Bettermann



OBO Bettermann

Es gibt eine ganze Reihe an Herstellern, mit denen so gut wie jeder Hausbauer spätestens dann konfrontiert wird, wenn es darum geht, die Elektroinstallation im Haus vorzunehmen bzw. die Elektroinstallation selbst zu machen. Einer dieser Hersteller ist OBO Bettermann.

Wer verbirgt sich hinter OBO Bettermann?


OBO Bettermann ist ein deutsches Traditionsunternehmen. Das Unternehmen, das vor allem in Bereich der Elektro- und Gebäudeinstallationstechnik tätig ist, wurde bereits 1911 gegründet. Gründer war Franz Bettermann. Nach wie vor befindet sich der Hauptsitz des Unternehmens OBO Bettermann im Menden / Sauerland.

Elektroartikel von OBO Bettermann 


Die Produktpalette von OBO Bettermann umfasst Transienten- und Blitzschutz-Systeme, Brandschutz-Systeme,  Kabeltrag-Systeme, Verbindungs- und Befestigungs-Systeme, Einbaugeräte-Systeme, Unterflur-Systeme und Leitungsführungs-Systeme. Besonders Begriffe wie Bettermann Brandschutz, Bettermann Kabelkanal, Bettermann Potentialausgleichsschiene sind dabei den meisten Hausbauern ein Begriff. Doch auch der OBO Brandmelder erfreut sich großer Beliebtheit und das nicht nur in Deutschland. Obo Bettermann verfügt über 30 Tochtergesellschaften weltweit. In Deutschland beschäftigt Obo Bettermann rund 1000 Mitarbeitern. Noch mehr sind allerdings im Ausland beschäftigt. Hier beläuft sich die Zahl auf etwa 1800. Um sich vorzustellen, wie etabliert OBO Bettermann ist, sollte man einen Blick auf die Umsatzzahlen werfen. 2008 machte das Traditionsunternehmen einen Umsatz von  400 Mio. Euro.
Auslandsvertretungen von OBO Bettermann findet man u.a. auch in „abgelegenen“ bzw. weit entfernten Ländern und Regionen rund um den Globus wie Ägypten,  Kuwait, Libanon, Sri Lanka, Syrien, Nigeria, Neuseeland, Malaysia etc. 

Keine Frage: Elektroartikel von OBO Bettermann erfreuen sich weltweit großer Popularität und dies aus gutem Grund. OBO Bettermann steht für Qualität, Innovation und Langlebigkeit und dies zu fairen Preisen. Es ist somit offensichtlich, dass, wenn man als Hausbauer vor der Frage steht, ob die Wahl auf Elektroartikel von OBO Bettermann fallen sollte, dies eindeutig mit ja zu beantworten ist. Denn hier kann man sich sicher sein Qualität zu erhalten, die in der Regel über viele Jahre hinweg voll funktionstüchtig ist.

100 Jahre OBO Bettermann




 Obo Bettermann Historie




Freitag, 19. Juli 2013

Kosten für Elektroinstallation



Was kostet eine Elektroinstallation?

Noch vor 25 Jahren bestand die Elektroinstallation im Haus aus ca. 3 Steckdosen pro Raum und einem Lichtschalter. Doch die Technik ist mit großen Schritten vorangegangen und mit einer derartig altertümlichen Elektroinstallation kommt man heute nicht mehr weit. Demzufolge sind auch die Kosten für die Elektroinstallation deutlich in die Höhe geschossen. Als Richtwert lässt sich sagen, dass diese rund 5% der Gesamtkosten, der für einen Neubau angesetzt wird, ausmacht. 

Kosten Elektroinstallation Neubau

Bei einem Haus, das 300,000 Euro kostet sind somit ca. 15,000 Euro an Kosten für die Elektroinstallation anzusetzen. Die Kosten für Elektroinstallation im Neubau sind also durchaus beachtenswert. Dabei ist dies nur ein Richtwert. Je nach persönlichen Ansprüchen können die Kosten für die Elektroinstallation deutlich nach oben gehen. Einige Punkte, durch welche die Kosten der Elektroinstallation deutlich nach oben getrieben werden sind zum Beispiel, ob man Dimmer möchte, einen Überspannungsschutz für teure Geräte, eine komfortable Steuerung, eine Videosprechanlage etc. Bemerkt sollte werden, dass bei einem Großteil dieser Kosten nur die Anschaffungskosten und Erstinstallation teurer ist. In vielen Fällen kann man auf Dauer wie zum Beispiel mittels Dimmer deutlich Strom sparen.

Kosten Elektroinstallation Altbau

Anders gestalten sich die Kosten für die Elektroinstallation im Altbau bei einer Modernisierung. Hier werden die Kosten für die Elektroinstallation nach Quadratmetern berechnet. Der Verband privater Bauherrn geht zum Beispiel von Kosten für die Elektroinstallation im Altbau aus, die bei einer Wohnfläche von 150 Quadratmeter in etwa 150,000 Euro betragen für ein Gebäude, das in den 50ger Jahren erbaut wurde.  Das entspricht somit etwa 1000 Euro pro Quadratmeter. Dies ist natürlich nur ein ganz allgemeiner Richtwert. 

Sparen – die Elektroinstallation selber machen

Viel sparen lässt sich natürlich, wenn man die Elektroinstallation selber machen kann. Allerdings hat nicht jeder die Fähigkeiten und das technische Know-how. Unentbehrlich sind in jedem Fall Grundkenntnisse, um Fehlinstallation (die einem schnell teuer zu stehen kommen können)  und Unfälle zu vermeiden. Wert sollte auch in jedem Fall auf qualitativ hochwertige Material gelegt werden von Markenherstellern wie SSS Siedle, Obo Bettermann etc. Ein guter Tipp ist es, Elektroartikel im Internet zu kaufen, da Elektrohändler hier Markenprodukte von top Herstellern wie Siedle, Gira, Obo Bettermann, CEAG, Regiolux, Homeway zu vergleichsweise günstigen Preisen anbieten.